Whirlpools und Wellness

 

Wie auf dem Spezial-Portal zu Wellness auf Wellnessium.de nachgelesen, wurde der Begriff Wellness bereits schon im Jahr 1654 durch Sir A. Johnson geprägt. Übersetzt heißt Wellness dabei soviel wie „Gute Gesundheit“. Nach dem heutigen Verständnis steht Wellness allerdings für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und wurde in den 1950er Jahren in den USA von der damals aufgekommenen Gesundheitsbewegung als Leitmotto gewählt. Später dann eroberte die Wellness-Bewegung auch Europa und damit auch Deutschland. Unter der Bezeichnung Wellness bieten Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Freizeit- und Schwimmbäder aber auch Kureinrichtungen Massagen, Indoorpools, bestimmte Bäder oder Dampfduschen und sogar ganze Tages-, Wochenend- und Wochenurlaubsprogramme an. Zunehmend schwappte die Wellness-Welle aber auch in die privaten Haushalte über und nur noch wenige Haushalte haben ganz normale Komplettduschen zu Hause. Anzutreffen in vielen deutschen Badezimmern.

Dort, wo man sich ansonsten frisch macht, wäscht, Zähne putzt, die Haare kämmt und auf Toilette geht, stehen heute auch in vermehrtem Maße Whirlpools. Hierbei handelt es sich um Badewannen, die speziell mit Düsen und einer Heizung ausgestattet sind. In diesen Wannen kann der Nutzer einer Whirlwanne Wellness pur erleben und sich von dem Stress, den der Alltag ihm bereitet hat, ausspannen. In einer entsprechenden Wohlfühlatmosphäre mit einer Palme im Blumenkübel und einer entsprechenden Beleuchtung, die die Sonne imitiert, kann der Nutzer eines Whirlpools für Stunden in eine andere Welt abtauchen und verlässt das Bad dann wieder in einem sehr entspannten Zustand.

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